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Tannenbaum

Der Tannenbaum steht sinnbildlich für Fruchtbarkeit, Unsterblichkeit und das ewige Leben, das die Menschen durch den Glauben an Jesus Christus erhalten.

In Anlehnung an den Paradiesbaum wurden zunächst Früchte, Würste, Schinken und Käse in den Baum gehängt. Aber auch ein gewisser Aberglaube verband sich mit dem immergrünen Baum: So sollte er während der Raunächte (24.12. bis 6.1.) das Haus vor Unheil schützen.

Erste Hinweise für das Aufstellen geschmückter Bäume in den Stuben stammen aus dem Jahr 1570. Zu dieser Zeit wurden in den Bremer Zunfthäusern kleine Tannenbäume aufgestellt, die mit Äpfeln, Nüssen und Datteln behängt waren. Im 17. Jahrhundert hielt der mit Rauschgold, Papierblüten und Oblaten geschmückte Weihnachtsbaum Einzug in die Wohnzimmer von Adel und reichen Bürgern. Kerzen zierten um 1730 erstmals den Baum. Um die Moral der Truppen im deutsch-französischen Krieg 1870/71 zu stärken, wurden in den Quartieren mit Kerzen geschmückte Bäume aufgestellt. Die Soldaten brachten diese Tradition mit nach Hause und der Siegeszug des Christbaums war nicht mehr aufzuhalten.

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